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Sonntag, 30. Oktober 2011




Irgendwo im Nirgendwo versteckt sich alles.
In dem Mittelpunkt von Kreativität und Mutlosigkeit.
An der Schnittstelle zwischen Freiheit geeint mit Hoffnung.
Dort, wo Gleichgültigkeit und Frieden sich zart berühren.
Und Sanfmütigkeit sich mit hemmungslosem Verhalten paart.
Hier treffen sich Hass, Liebe und Freundschaft.
An diesem Ort, wo sich alles bündelt und in einem Ganzen auflöst,
zählt der einzelne nichts mehr. Es gibt nur noch die Einheit.
Dort bist du frei und lernst fliegen mit der Seele.
Zwischen den Zeiten im Augenblick der Ewigkeit.
Hier ist alles nichts und das nichts ist doch alles.
Lass dich fallen, lass dich fangen und sei frei. 


3 Kommentare:

  1. ein Hochgenuß (:
    ja wirklich (:

    ich seh nur den Sinn
    und Zusammenhang nicht ._.

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  2. Die Frage nach dem Sinn ist wohl berechtigt. Kurz gesagt: Die Worte kamen einfach. Ich denke, es umschreibt die tiefe Sehnsucht der Seele nach Freiheit von allen irdischen Dingen und dem Verlangen nach etwas Höherem und Tieferem, mit dem die Seele zeitlos eins werden kann und die ruhelose Suche beendet ist.

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  3. baaaahhh stop halt aufhören .__.
    von dem geschwollenen gerede bekomm ich ja kopfschmerzen mein lieber xD

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