Rastlos wandelt er des Nachts umher.
Gegen Angst setzt er sich zur Wehr.
Er kämpft gegen die Dämonen.
Und flüchtet vor der Stille, in der sie wohnen.
Im Dunkeln kriechen sie herum.
Umkreisen ihn und glotzen dumm.
Sie tanzen lautlos hin und her.
Ihr Hass ist tiefer als das Meer.
Im Kreise dreht er sich geschwind.
Doch vor lauter Schuld ist er nun blind.
Schon greifen sie nach seiner Hand.
Und treiben ihn ins Totenland.
So steht er hier in tiefster Nacht.
Verlassen, weil er zuerst verließ ganz unbedacht.
Vom Tode trennt ihn nun mehr ein Moment.
Da fleht er zum Höchsten am Firmament.
Allein aus Gnade geschieht nun dies:
Er wird errettet von dem, den er verließ.
Die dunklen Schatten müssen weichen.
Ihre Macht wird hier nicht reichen.
Licht verdrängt die finstere Dunkelheit.
Und Hass weicht Liebe in Vollkommenheit.
Zerstörte, geordnete, liebevolle, traurige, fröhliche, kindliche, naive, dumme, zerstreute, verzweifelte, glückliche, emotionale, belastende, beflügelnde... meine Gedanken.
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Donnerstag, 8. Dezember 2011
Sonntag, 30. Oktober 2011
Irgendwo im Nirgendwo versteckt sich alles.
In dem Mittelpunkt von Kreativität und Mutlosigkeit.
An der Schnittstelle zwischen Freiheit geeint mit Hoffnung.
Dort, wo Gleichgültigkeit und Frieden sich zart berühren.
Und Sanfmütigkeit sich mit hemmungslosem Verhalten paart.
Hier treffen sich Hass, Liebe und Freundschaft.
An diesem Ort, wo sich alles bündelt und in einem Ganzen auflöst,
zählt der einzelne nichts mehr. Es gibt nur noch die Einheit.
Dort bist du frei und lernst fliegen mit der Seele.
Zwischen den Zeiten im Augenblick der Ewigkeit.
Hier ist alles nichts und das nichts ist doch alles.
Lass dich fallen, lass dich fangen und sei frei.
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Neue Welt
Ich, ja ICH betrete eine neue Welt. Die Türschwelle habe ich schonmal gemeistert! Wie seh' ich aus? Was denken die anderen? Ich versuche diese lästigen Gedanken bei Seite zu schieben. Es gelingt mir nicht. Nagut.. dann auf ins Chaos. Mein Blick fokussiert den Boden, fliegt quer durch den Raum. Hektisch, nervös. Ich schaue in die fremden Gesichter. Nur ganz kurz. War das schon zu lange? Ich will niemanden bedrängen. Will nicht auffallen, aber auch nicht untergehen. Ich suche nach Halt. Es sind so viele Menschen hier. Aber doch irgendwie keiner. Was mache ich hier? Und wie verdammt finde ich den Raum H3010? H steht Hauptgebäude. Das weiß ich zumindest! So weit so gut. Ein paar Leute stehen ebenso ahnungslos vor einem riesigen Gebäudeplan. Aus Wortfetzen entnehme ich, dass sie mitlerweile wissen wolang es geht. Sie gehen los. Was soll ich tun? Darf ich ihnen hinterherlaufen? Na klar. Studenten beißen doch nicht, oder doch? Eine Treppe nach oben.. links, noch eine Treppe und noch eine. Nochmal links? Nagut. So da wären wir. Tatsächlich steht dort groß H3010. Ich betrete den Raum, zwänge mich an großen Rucksäcken und Menschen vorbei. Es ist laut. Es scheint als würden sich glatt alle 400 Leute unterhalten. Was gibt's da zu bereden? Kennen die sich schon alle untereinander? Hab' ich jetzt schon den Anschluss verloren? Beim Betreten des Raumes hängen ich bereits sozial hinterher. Na klasse. Vielleicht sollte ich doch etwas anderes studieren. Ich setze mich weit vorne hin zu den anderen Biotechnologen. Ein junger Mann ergreift das Wort und es wird still. Wurde aber auch Zeit.
Sonntag, 24. Juli 2011
Wir lieben
Wir kämpfen, wir streiten, wir fechten.
Beharren beide auf unserer Meinung.
Sind beide Sturrköpfe, die ihre Ansicht durchboxen wollen.
Wir verletzten uns gegenseitig. Ich bin zu voreingenommen.
Wir lassen uns von Gefühlen leiten und prallen aufeinander.
Doch all Streit, all Verletzung, alle Meinungsverschiedenenheiten,
alle Fehler - ja alles verblast im Angesicht der Liebe.
Im Angsicht der Hoffnung und Zuversicht, die ich habe.
Im Angsicht meines Traumes mit dir ein Leben zuteilen!
Mögen es noch 1000 Streits sein, ich werde kämpfen.
Ich will dich erobern, dich gewinnen, dich mein nennen.
Denn nichts begehre ich mehr als dich! Mein Glück. <3
Ich will einsichtiger sein. Will versuchen die Dinge mit
deinen Augen zu sehen und dich zu verstehen,
denn kein Mensch ist mir wichtiger.
Vergib' mir, denn ich bin ein Mensch.
Ein Mensch, der dich liebt, wie kein anderer.
Der dich will, wie niemand sonst &
der sich nach dir sehnt, wie sonst keiner.
Ich liebe dich. ♥
Mittwoch, 30. März 2011
Where is my mind?
All attempts to find it back were just in vain.
Now I'm so empty, that I even miss the pain.
Two days ago I lost it in the plane.
It was grey and sprinkled with claret-red stain.
Today: Feelings, thoughts and everything is plain.
I need it back - my brain.
Where is my mind?
Where is my mind?
Where is my mind?
Where is my mind?
Freitag, 18. März 2011
In der Dunkelheit
Unruhig schlendere ich eine lichtdurchflutet Hauptstraße entlang. Die Hände in den Manteltaschen. Es ist Nacht. An den Scheiben der Autos schimmert unscharf der Mond im Frost. Die Laternen wirken wie aus dem letzten Jahrhundert. Einige flackern zögerlich, als würden sie sich jeden Moment in einem letzten Seufzer ihr Leben aushauchen. Ich weiche geschickt den kleinen Pfützen der Schlaglöcher aus. Meine Schuhe müssen sauber bleiben: Die waren teuer! Gedankenverloren folge ich dem Straßenverlauf bergab - irgendwo mitten im Zentrum dieser pulsierenden Metropole. Riesige Reklametafeln, verrauchte Eckkneipen, bunte Klubs und schlecht verputze Hausfassaden reichen sich neben mir die Hände. Menschen wandeln an mir vorüber. Doch das ist mir egal. Hier verfolgt jeder sein eigenes Ziel. Für einen kurzen Augenblick fesselt mich eine Werbetafel. Eine halbnackte Frau rekelt sich vor der Motorhaube des neuen Renault. Angewidert von dieser billigen Vermarktungsstrategie, wende ich mich rasch wieder ab. Meine Schritte werden langsamer und mein Blick schweift in den Himmel. Der Lichtsmog verhindert selbst bei klarster Nacht die Sicht auf die Sterne. Kein Wunder. Der Kern dieses Lebewesen glüht ja regelrecht bei Nacht. Es ist, als führten alle Straßen mitten ins Zentrum, um es dort zum strahlen zu bringen. Die Stadt verleibt sich ihre Einwohner und dessen Fahrzeuge regelrecht ein! Ein plötzlicher Schrei reist mich aus meinen Gedanken. Ich zucke zusammen und starre in die Richtung, aus der er kam. Mein Gehör schärft sich. Stille. Was zur Hölle war das? Niemand außer mir scheint den Schrei bemerkt zu haben. Oder das alte Ehepaar hinter mir ignoriert ihn ganz bewusst. Gott vergeb's ihnen. Hier will niemand in eine Schlägerei hineingezogen werden. Trotzdem zwingt mich meine Neugier die Straßenseite zu wechseln, um dem Ursprung des Schreis auf den Zahn zu fühlen. Oder ist es doch nur meine widerliche Sensationsgeilheit? Egal. Nun bin ich drüben. Vor mir erstreckt sich eine dunkle Nebengasse ins schwarze Nichts der Nacht. Zwei hohe Wohnblocks schließen sie ein. Hier kam der Schrei her. Mein Puls wird schneller und Adrenalin schießt durch meine Arterien. Langsam schreite ich in die Gasse hinein. Die Dunkelheit umschließt mich nun vollkommen. Mein Herz bleibt fast stehen, als plötzlich eine magere Katze zwischen zwei Mülltonnen hervorspringt. Leichtfüßig verschwindet sie wieder hinter einem umgekippten Container. Ich wische mir den Angstschweiß von der Stirn. Ruhig bleiben! Warum tue ich mir das überhaupt an? Was will ich hier? Den Schrei habe ich mir doch eh nur eingebildet! Als hätte ich es damit heraufbeschworen, ertönt erneut ein Jammern keine 20 Meter vor mir. Diesmal viel lauter und schmerzverzerrter - fast unmenschlich. Jeder Muskel meines Körpers ist angespannt. Ich rühre mich nicht. Am liebsten würde ich auf der Schuhsohle kehrt machen und rennen. Zurück zur Straße. Zurück zum Licht! Dafür ist es aber mitlerweile zu spät. Was, wenn jemand wirklich ernsthaft verletzt ist? Das wäre unterlassene Hilfeleistung! Ich fasse mir ein Herz und nehme all meinen Mut zusammen. Langsam, angetrieben von unbändiger Neugier setzte ich meine Füße in Richtung des Schreis in Bewegung... (Fortsetzung folgt?)
Dienstag, 1. März 2011
the first day of spring
Die Sonne bricht durchs Blätterdach.
Alles blüt und lebt, Natur ist wach.
Frühling kommt. Winter geht.
Sonn' erstrahlt. Grün entsteht.
Auto, Bahn und Flieger bleiben stehen.
Komm lass uns im Park spazieren gehen.
Über die Wiesen wollen wir Heute tolln'
Unsre' Nasen jucken, überall sind Polln'.
Im Park gemeinsam grillen,
bis zum Abend draußen chillen.
Es ist Frühling. Fühlst du's auch?
Schmetterling - in meim' Bauch.
Frühling kommt zur Tür herein.
Bleibt wohl auch nicht lang allein.
Der Sommer liegt schon in der Luft.
Ich atme ein, welch süßer Duft.
Dienstag, 15. Februar 2011
Der tragische Tanz
Ein unschuldiger Blick.
„Nimmst du meine Hand?“
Bitte sehr, der Tanz beginnt.
Tanzen wir den Tanz der Liebe.
Lass uns tanzen die ganze Nacht.
Eine Drehung, ein Sprung,
eine kunstvolle Figur.
Dein Herz rast vor Aufregung.
Meine Sinne explodiern'.
Wir leben den Moment.
Es gibt nur dich & mich.
Für diesen Tanz.
Schwerelos gleiten wir dahin.
Durchleben Tieflage und Höhenflug.
Erfahren Leidenschaft.
Entfernung und Nähe.
Die Zeit ist die Ewigkeit.
Eine Sekunde ist ein Jahr &
ein Monat eine Stunde.
Worte verlieren ihren Sinn.
Alles wird belanglos -
im Angesicht der Perfektion.
Was ist schon der Tod.
Was ist Ja und Nein?
Deine Augen sind meine Sonne.
Deine Hände meine Luft.
Deine Füße mein Schatten.
Wir sind eins geworden.
Göttliches Glück erfüllt uns.
Die Musik bricht ab.
Wir halten ein.
Unsere Hände lösen sich.
Wir halten ein.
Unsere Hände lösen sich.
Der Tanz zu Ende.
Wir wagten zu viel.
Waren eins &
sind nun beide keins.
Unsere Welt zerreißt.
Unsere Welt zerreißt.
In Mitten von Gut und Böse
Ich möchte euch eine Geschichte erzählen.
Eine Erzählung, die noch kein Ende gefunden hat.
Wir sind mitten in einem Krieg. Ja, wir nehmen sogar daran teil!
Ganz unbewusst. Siehst du die Kämpfe? Spürst du die Spannungen?
Es geht um Herzen. Um die Seele eines jeden Menschen!
Dieser furchtbare Krieg tobt seit Anbeginn der Zeit.
Die eine Seite verführt die Menschen. Schwatzt ihnen Lügen ein.
Sie flüstern dir hohle Versprechen ins Ohr, während du schläfst.
Ihre Dämonen ergreifen Besitz von dir. Infiltration - ist das Motto!
Verlorene schleichen um dich bei Nacht. Ziehen dich auf ihre Seite.
Sie wollen dich benutzen und ins ewige Verderben stürzen.
Leid, Schmerz, Tod, Gier, Eifersucht und allen voran der Hass ist es,
was sie befriedigen. Das ihre gefräßige, nimmer satten Mäuler stopft.
Tod heißt ihr Anführer. Leid und Schmerz ihr Ziel.
Die andere Seite liebt die Menschen. Und führt sie zum Licht!
Sie offenbaren ihnen die Wahrheit in ihren Herzen.
Ihre Lichgestalten wachen über dir. Liebe ist das oberste Gebot.
Sie lassen dich erkennen und schenken den Menschen die Freiheit.
Der weg ins Paradies wird dir gezeigt. Du sollst Zeuge werden.
Liebe, Geborgenheit, Nächstenliebe, Gnade, Barmherzigkeit, Ewigkeit.
Aus diesen Wörtern sind ihre Festungen erbaut.
Ihre Waffe ist die Wahrheit und das geschriebene Wort!
Dies ist der Krieg zwischen Gut und Böse.
Der Krieg um die Herzen der Menschen.
Bis zum Ende aller Tage?
Montag, 24. Januar 2011
"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt." - Mahatma Gandhi
Du musst perfekt sein in dieser Welt.
Es geht um Erscheinung, Macht und Geld.
Bittesehr, pass dich an & bleib' nicht stehn'.
Leistung! Flexibilität! Diziplin - verlorengehn'.
Menschlichkeit, Charakter, Herz ist heutzutage out.
Auf Individualtität wird lang nicht mehr gebaut.
Bitte dreht die Zeit zurück.
Diese Welt macht mich verrückt.
Wo sind die Tugenden geblieben?
Die Menschen wollen nicht mehr lieben.
Ich wünsche mir so sehr eines Tages kommt auch der Moment,
wo niemand die Worte Völlerei, Gier und Neid mehr kennt.
Bis dahin ist's wohl weit.
Doch ich bin jederzeit bereit.
Freitag, 14. Januar 2011
Inneres Vakuum.
Menschen.
Jeder so verschieden. Jeder so einzigartig.
Und uns alle verbindet eines unweigerlich:
Die Realität.
Wir sitzen gemeinsam in der Wirklichkeit fest.
Ist dies Bestehen lediglich der Auftakt?
Der Startpunkt zum Abheben!
Für manche.
Für manche ist der Start das Ende.
Sie bleiben stehen. Halten fest an dem,
was sie sehen. Lassen sich blenden.
Schließen die Augen, stellen sich blind.
Die Welt nimmt sie ein, erfüllt sie.
Ihre Triebe sind das Einzige.
Fressen, Sex, Sucht, Vergnügen, Gier.
Hauptsache der Körper ist befriedigt.
Sie wollen ja nicht einmal erkennen.
Selbst der Versuch, die Augen zu öffnen, bleibt aus.
Dabei musst du nur in dich hinein horchen.
Wirst feststellen, dass dort mehr ist.
Ein inneres, tiefes Verlangen. Eine Sehnsucht.
Du spürst sie! Doch ihr Ursprung bleibt dir verschlossen.
Erforsche es, stelle Frage. Bleibe nicht stehen -
so wie all die anderen. Sondern breche auf &
nimm die Welt in die Hand.
Irgendwann wirst du erkennen & verstehen.
Irgendwann wirst du erkennen & verstehen.
Denn wer sucht, der findet auch.
Worauf wartest du?
Sonntag, 9. Januar 2011
Fern von jedem Wort..
.
..oder: Einfach unbeschreiblich.
Worte: Formgebung von Emotionen.
Sie sind die Grundlage unserer Kommunikation.
Durch sie verleihen wir unermeßlich Vielem Ausdruck.
Doch es gibt Momente & Gefühle, für die jedes Wort -
sei es noch so ausgefallen und exklusiv -
grau, stumpf und absolut unumfassend wirkt.
Sie reichen nicht aus, um manche Augenblicke
auch nur ansatzweise angemessen zu umschreiben.
Dies sind die Momente, in denen wir wirklich leben.
Leben und lieben. Fliegen und glücklich sind.
Dies ist die Zeit - mit DIR.
.
Sonntag, 2. Januar 2011
2010 - Eine Achterbahnfahrt
.
Zu Beginn dieses Jahres hätte ich niemals gedacht,
dass es so ereignissreich wird. So abwechslungsreich, so chaotisch.
Damals dachte ich: "Hey, 2009 ist echt krass viel passiert!"
Und heute erscheint 2009 nur noch in verblichenen Grautönen,
wenn man es neben die Erinnerungen von 2010 stellt.
Achterbahnfahrt. Ein Wort, dass dieses Jahr perfekt beschreibt.
Aber die Leute, die mit mir diese Runde drehten, wechselten mittem im Lauf.
Menschen kommen. Menschen gehen. Ich sah' Freundschaften zerbrechen.
Habe erlebt, wie hässlich und wie wunderschön Beziehung sein kann.
Mir ist bewusst geworden, wie selbstsüchtig Menschen sind.
Wie oberflächlich, wie töricht, abstoßend und vorallem wie gesteuert.
Aber auch wie liebevoll, kindlich und wunderbar in jeglicher Hinsicht.
Die Kontraste dieses Jahres sind extrem. Wie Feuer und Eis. Hölle und Himmel.
Das Jahr verging zu schnell. Ereignisse überschlugen sich oft.
Zu schnell für mich? Zu viel auf einmal? Vielleicht.
Nun stehe ich hier. Ein neues Jahr hat begonnen.
Mir wurde ein wundervolles Mädchen & viele hammer Freunde zur Seite gestellt.
Dafür bin ich mehr als nur dankbar.
Wir lassen das Jahr 2010 zurück. Und ich schaue in die Zukunft.
Noch nie hat mich ein Jahr so sehr geprägt, wie dieses.
Man sagt schlechte Dinge würden einen mehr verändern als die Guten.
Das stimmt. Aber die negativen Ereignisse 2010 haben mich stark gemacht.
Haben mir gezeigt, wer ich bin, was ich will und für was es sich lohnt zu kämpfen.
Diese Monate lehrten mich Demut, Barmherzigkeit und Freundschaft.
Danke 2010. Du bist und bleibst etwas besonderes.
Hast mir unheimlich viel beigebracht.
Hast mich sehr intensiv verändert.
Doch vorallem, hast du mich unglaublich viel erleben lassen.
Danke.
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